Stumpfes Fell bei Hund und Katze

Glänzendes Fell sieht nicht nur schön aus, sondern wirkt direkt gepflegt. Viele Menschen verbinden mit einem glänzenden Fell, dass sich Hund oder Katze bester Gesundheit erfreuen. Was häufig dazu führt, dass der Zustand des Fells in der Öffentlichkeit als Spiegel der Gesundheit wahrgenommen wird. Da das Haarkleid für unsere Hunde besonders wichtig ist, solltest du darauf achten und den Zustand genau im Blick behalten. Schließlich schützt das Fell unsere vierbeinigen Lieblinge nicht nur vor Witterungs- und Umwelteinflüssen, sondern kann auch Krankheiten und Mangelzustände anzeigen. Auf welche typischen Merkmale du achten solltest und wann ein Gang zum Tierarzt unerlässlich wird, erklären wir dir in unserem heutigen Blogbeitrag.

 

Ursachen für stumpfes Fell

Stumpfes Fell bei Hund und Katze oder kahle Hautstellen können ein erster Hinweis auf mangelnde Gesundheit sein. Fellprobleme sind immer ein Indiz dafür, dass Hund oder Katze gesundheitliche Probleme haben. Zu den häufigsten Ursachen für stumpfes Fell zählen übrigens Mangelernährung oder auch falsche Fellpflege. Ein Mangel an Nährstoffen, unnötige Zusatzstoffe im Futter sowie ein zu geringer Anteil an Fleisch können zu Vitamin- und Mineralstoffmängeln führen.

Für gesundes Fell deines Hundes ist es wichtig, dass du dein Haustier ausgewogen ernährst. Auch Wassermangel kann dazu führen, dass die Haut deines vierbeinigen Lieblings austrocknet oder schuppig wird. Die Fellqualität leidet durch Wassermangel stark. Die artgerechte Ernährung deines Haustiers ist aus diesem Grund unglaublich wichtig. Wir empfehlen dir zudem die regelmäßige Kontrolle.

Im Rahmen der bedarfsgerechten Ernährung sollte aber auch die Fellpflege nicht zu kurz kommen. Gerade zu Zeiten des Fellwechsels ist sie besonders wichtig. Mit der regelmäßigen Pflege werden nicht nur Schmutz und abgestorbene Hautschuppen entfernt, sondern auch Haare. Aufgrund der Massagefunktion regelmäßigen Bürstens wird die Durchblutung angeregt, was dazu führt, dass sich die Haut noch besser regenerieren kann.

Wenn du das Fell deines Hundes oder das deiner Katze regelmäßig bürstest, dann förderst du die Durchblutung und sorgst dafür, dass du Talg und natürliches Hautfett regelmäßig über der Haut und im Fell deines Vierbeiners verteilst. Lose Haare kannst du damit ebenso einfach entfernen. Während des Fellwechsels solltest du deinen Hund aber besonders häufig kämmen und bürsten. Denn nur durch regelmäßiges Kämmen und Bürsten kannst du beispielsweise auch Ekto- und Endoparasiten frühzeitig wahrnehmen.

Spricht man von Ektoparasiten, spricht man von Parasiten, die das Fell deines Hundes von außen befallen. Milben, Haarlinge und Flöhe zählen zu den Ektoparasiten. Die Fellbeschaffenheit und das Verhalten deines Tiers können hier auf einen Befall hindeuten. Im Gegensatz zu Ektoparasiten befallen Endoparasiten deinen vierbeinigen Liebling von innen. Zu ihnen zählen beispielsweise Würmer.

Stumpfes Fell kann allerdings auch auf eine organische Erkrankung hindeuten und sollte aus diesem Grund immer von einem Facharzt untersucht werden. Hormonstörungen und Schilddrüsenerkrankungen jeglicher Art können Ursache für fahles Fell sein. Allergien sowie jegliche Art von falscher Futterverwertung können ebenso dazu führen, dass das Fell deines geliebten Vierbeiners nicht gesund glänzt. Sehr sensible Tiere können auch bei Stress mit negativen Haut- und Fellveränderung reagieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

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